Gesangspädagogik

Singen ist Emotion.

Es ist uns Menschen nicht möglich, zu singen und dabei nicht zu fühlen oder gar Angst zu empfinden.

Mediziner und Psychologen haben die heilende Wirkung des Singens auf Körper und Seele längst bewiesen. Eine bessere Sauerstoffversorgung, Aufbau der Atemmuskulatur, Entspannungsreaktionen, Ausschüttung des Bindungshormons Oxytocin, Senkung des Blutdrucks sind nur einige positive körperliche Auswirkungen, die durch das Singen angeregt werden. 

Ganz abgesehen davon macht es aber auch einfach unheimlich viel Spaß.
Unsere Stimme ist so einzigartig, wie unser Fingerabdruck. Daher muss jede individuell betrachtet, geschult und gepflegt werden.
Im Einzelunterricht möchte ich auf die Ziele eines jeden Sängers eingehen und suche mit ihm/ihr zusammen einen gesunden, effektiven Weg.

Dabei ist es mir wichtig zu erwähnen: Jeder kann singen und nicht nur eine professionelle Karriere ist ein akzeptiertes Ziel.

Gesangspädagogik ist Lebensfreude, Persönlichkeitsbildung und Kreativität.

Chorarbeit

Allein sind wir nur Töne, zusammen ein Lied!

Das Singen im Chor gibt Kraft, denn es schafft eine Verbindung zwischen Menschen – nicht nur emotional, sondern auch körperlich. Während ein Chor gemeinsam singt, gleichen bei den Sängern die Muskel- und Nervenaktivitäten an und die Herzfrequenz harmonisiert im Rhythmus der Musik. Das ist ein wunderbares Gefühl.
Zudem wird die emotionale Ausdrucksfähigkeit, das Selbstbewusstsein und die Wahrnehmung des eigenen Körpers und der Umgebung geschult. Im Chor hört und spürt jeder schnell, dass es wichtig ist, ein Ohr für andere zu entwickeln. Denn ein schöner Klang kann nur Gemeinsam entstehen.
Als Leiterin von Chören ist es mir wichtig, den harmonischen Gesamtklang eines Ensembles zu fördern. Hierzu gehören Stimmbildung, Rhythmusarbeit und natürlich die reine Freunde am gemeinsamen Singen.

Ich leite zwei Kinder- und Jugendchöre und stehe anderen Chören als Stimmbildnerin für Workshops, Chortage und Konzertvorbereitungen zur Verfügung.